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Rohrleitungen: die effektivsten Verbindungstechniken schaffen

<p>Typisch für ein Werk der chemisch-pharmazeutischen Industrie sind die kilometerlangen Rohrleitungen. Sie gehören zu den wichtigsten Ver- und Entsorgungseinrichtungen der Produktionsanlagen – und bilden somit die „Adern“ eines Werkes. Chemiestandorte sind häufig durch einen komplexen Produktions- und Energieverbund gekennzeichnet. Und diese Verbundstruktur unterliegt einem ständigen Erneuerungs- und Verbesserungsprozess – die richtige Wahl der Rohrleitungsverbindung kann hier Zeit und Kosten sparen. In gleicher Weise gilt dies auch für kleinere Pilotanlagen und für das Labor.</p><p>Die Medienvielfalt (Gase, Dämpfe, Flüssigkeiten jeder Art, Säuren und Laugen), die zu beherrschenden Drücke (Vakuum bis Hochdruck) und auch die sehr unterschiedlichen Temperaturen (tiefkalte Flüssiggase, kochende Säuregemische) machen die Chemie zur wohl anspruchsvollsten Anwenderbranche für Rohrleitungen. Typisch für die Chemie ist, dass viele Sonderformen von Rohrleitungen, wie beheizte Leitungen, Vakuumleitungen, Leitungen zum Feststofftransport oder Sterilrohrleitungen, zum Einsatz kommen. So vielfältig wie die verwendeten Rohrwerkstoffe und die Einsatzbedingungen sind, so unterschiedlich sind auch die entsprechenden Verbindungstechniken: Man flanscht, schweißt, lötet oder klebt Rohrenden zusammen, setzt leckagefreie Verschraubungen, moderne Fittings oder auch anspruchsvolle Tri-Clamp Verbindungen ein.</p><p>Die Rohrverschraubung 2N bspw. dichtet bei aggressiven Medien kraftschlüssig ab, wobei die Verbindung jederzeit wieder lösbar ist. Das konstruktive Konzept minimiert das Totvolumen und behindert den Strömungsverlauf nicht, da der Innendurchmesser der Verschraubung gleich dem des Rohres ist.</p>

Typisch für ein Werk der chemisch-pharmazeutischen Industrie sind die kilometerlangen Rohrleitungen. Sie gehören zu den wichtigsten Ver- und Entsorgungseinrichtungen der Produktionsanlagen – und bilden somit die „Adern“ eines Werkes. Chemiestandorte sind häufig durch einen komplexen Produktions- und Energieverbund gekennzeichnet. Und diese Verbundstruktur unterliegt einem ständigen Erneuerungs- und Verbesserungsprozess – die richtige Wahl der Rohrleitungsverbindung kann hier Zeit und Kosten sparen. In gleicher Weise gilt dies auch für kleinere Pilotanlagen und für das Labor.

Die Medienvielfalt (Gase, Dämpfe, Flüssigkeiten jeder Art, Säuren und Laugen), die zu beherrschenden Drücke (Vakuum bis Hochdruck) und auch die sehr unterschiedlichen Temperaturen (tiefkalte Flüssiggase, kochende Säuregemische) machen die Chemie zur wohl anspruchsvollsten Anwenderbranche für Rohrleitungen. Typisch für die Chemie ist, dass viele Sonderformen von Rohrleitungen, wie beheizte Leitungen, Vakuumleitungen, Leitungen zum Feststofftransport oder Sterilrohrleitungen, zum Einsatz kommen. So vielfältig wie die verwendeten Rohrwerkstoffe und die Einsatzbedingungen sind, so unterschiedlich sind auch die entsprechenden Verbindungstechniken: Man flanscht, schweißt, lötet oder klebt Rohrenden zusammen, setzt leckagefreie Verschraubungen, moderne Fittings oder auch anspruchsvolle Tri-Clamp Verbindungen ein.

Die Rohrverschraubung 2N bspw. dichtet bei aggressiven Medien kraftschlüssig ab, wobei die Verbindung jederzeit wieder lösbar ist. Das konstruktive Konzept minimiert das Totvolumen und behindert den Strömungsverlauf nicht, da der Innendurchmesser der Verschraubung gleich dem des Rohres ist.

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